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Samstag
10.03.07
ab 20 Uhr
Eintritt: 12 €
antagon Halle Orberstraße 57 (
Fechenheim/Riederwald ) Frankfurt am Main Anfahrtsskizze
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St. Petersburg Ska Jazz Review
Russland

DIE BAND IN DREI SÄTZEN
Öffne das Fenster, atme tief die frische Luft ein. Ska-Jazz – eine heiße Big Band aus den kühlen Tiefen St. Petersburgs - ist da und liefert dem Publikum Ska-Jazz, gewürzt mit einem Hauch geschmackvollem Funk und Jive mit eingebauter Tanzgarantie. Eine Band, die musikalische Grenzen nicht kennt und jedem Konzertbesucher grenzenlosen Spaß bereitet.
GESCHICHTE & CO
Die Band aus der russischen Großstadt hat es wahrlich in sich. Gegründet 2001 nach einer spontanen Jamsession haben sie sich zu einem festen Bestandteil der heimischen Szene entwickelt. Ihr Mitglieder sind eh schon in der Regel alte Bekannte, denn zum Teil ergeben sich personelle Überschneidungen mit den drei wichtigsten russischen Underground Bands Markscheider Kunst, Leningrad angeführt von dem Superstar Sergej Schnurow ( die russische Skanfalband Nummer Eins ! ) und ihrer Backingband Spitfire. Doch das Line-up war erst mit dem Einstieg der US-amerikanischen Sängerin Jennifer Davies komplett, die ein Jahr später zu der Gruppe stieß.
Es hat also Hand und Fuß, was da zusammengebraut wird. Die musikalischen Bestandteile sind eigentlich dem Namen nach klar: Ska und Jazz - was sonst!? „St. Petersburg Ska-Jazz Review“ bedient sich des Sounds der Big Bands aus den 40ern, 50ern und 60ern und folgt keinem Trend oder Modeerscheinungen. Ihr heller, übersprudelnder Klang orientiert sich an die guten alten Zeiten, als sich Musikalität und Professionalität noch zu echtem Entertainment vereinigten.
Einflüsse von Louis Jordan, den J.B.´s und natürlich den legendären Skatalites machen sich bemerkbar. Das Repertoire variiert zwischen innovativen Arrangements von Jazz-, Soul- und Funk- Klassikern und Ska-Coverversionen, sowie zahlreichen Eigenkompositionen und ständig wächst die Anzahl der Songs.
„St. Petersburg Ska-Jazz Review“ überschreitet Grenzen, sowohl musikalisch als auch physikalisch und verbindet den dynamischen Kontrast von süßen Harmonien und hart treibenden Polyrhythmen, Improvisation und tightem Satzspiel, Ost und West, Maskulinem und Femininem. Sie kreieren kraftvolle und inspirierende Musik, die über die Begrenzungen des Genres hinausgeht.
Die Band „swingt“ genauso hart, wie sie „skankt“.
Mit der Erfahrung von zahllosen Festivals und Clubshows in Russland, Europa und den USA, fühlen sich die Jungs und das Mädel nicht nur auf großen Bühnen, sondern auch in kleinen Clubs zu Hause.
Im Winter 2005 veröffentlichte das renommierte Ska Label Grover Records das Debütalbum von „St. Petersburg Ska-Jazz Review“ erneut. Das aktuelle Album „ Too Good To Be True“ folgte im Herbst, begleitet von einer ausgedehnten Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Lead Vocals – Jennifer Davis
Guitar, back vocals – Konstantin Limonov
Bass – Andrei Kuraev
Keyboards – Ilya Rogachevsky
Drums – Denis Kuptsov
Percussion, back vocals – Sergei Egorov
Trumpet, back vocals – Roman Pariguine
Tenor Sax., back vocals – Grigory Zontov
Trombone, back vocals – Vladislav Alexandrov
Baritone Saxophone – Alexei Kanev
Listen in . . .
www.datscha-projekt.de/muz/mag/ska-jazz_trip-to-ch.mp3
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